Surfcamps Portugal
Du hast Lust auf Surfurlaub in Portugal?
Portugal verfügt über 1.000 km surfbare Atlantikküste und damit die größte Auswahl an Surfspots und Surfcamps in Europa.
Die bekanntesten Surfregionen sind Peniche, Ericeira und die westliche Algarve. Porto und Lissabon bieten die einzigartige Möglichkeit Stadt- und Surfleben zu verbinden.
Surfsaison ist das ganze Jahr, speziell im Süden, wobei Januar und Februar recht kühl werden können.
Die schönsten Surfcamps in Portugal
Unsere neusten Magazine
Warum Portugal das ideale Ziel für deinen Surfurlaub ist
Portugal hat eine einzigartige Landschaft mit unzähligen Stränden und Buchten und überzeugt nicht nur mit den meisten Sonnenstunden Europas, sondern auch mit einigen der besten Surfspots der Welt.
Deine Vorteile für eine Surfreise nach Portugal:
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Perfekt zum Lernen: Portugal bietet super Bedingungen zum Surfen lernen für Anfänger. Die sanften Sandstrände (Beachbreaks) ermöglichen einen sicheren Einstieg ohne Verletzungsrisiko an Felsen.
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Wachse über dich hinaus: Gleichzeitig findest du hier erstklassige Herausforderungen und grüne Wellen für fortgeschrittene Surfer.
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Wellengarantie: Durch die exponierte Lage am Atlantik hast du das ganze Jahr über konstante Bedingungen – du stehst garantiert täglich auf dem Board.
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Lebensqualität: Kurze Flugzeiten, herzliche Gastgeber und eine hervorragende Küche machen Portugal zum entspanntesten Ziel für deinen Surftrip.
Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Portugal
Portugal bietet die perfekten Rahmenbedingungen, um sicher und mit viel Spaß in die Wellen zu starten. In unseren Surfcamps lernst du nach bewährten Methoden, die dich schnell aufs Board bringen.
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Sicherer Einstieg: Dank der sanft auslaufenden Wellen an den portugiesischen Sandstränden (Beachbreaks) ist das Üben besonders sicher und fehlerverzeihend – ideal für deine ersten Take-offs.
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Professionelles Coaching: Du lernst in kleinen Gruppen unter Anleitung zertifizierter Surflehrer. Unsere Coaches gehen individuell auf dein Level ein, damit du bereits nach wenigen Tagen deine ersten Wellen stehst.
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Top-Equipment inklusive: In unseren Surfcamps in Portugal stellen wir dir hochwertiges Material zur Verfügung. Von stabilen Anfängerboards bis hin zum warmen Neoprenanzug ist alles auf deinen Lernerfolg abgestimmt.
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Theorie & Praxis: Neben den Einheiten im Wasser vermitteln wir dir wichtiges Wissen über Wellen, Strömungen und Vorfahrtsregeln, damit du dich im Line-up sicher fühlst.
Die verschiedenen Surfcamp-Arten in Portugal
Ob simples Zelt, gemütliches Apartment oder komfortables Surfhouse – die portugiesische Küste bietet eine Vielfalt an Unterkünften.
Erholung und einen entspannten Urlaub findest du zum Beispiel an der Algarve in einer Surflodge im Naturschutzgebiet. Sonnenterrasse, Pool, direkter Meerblick und traumhafte Buchten laden hier zum Relaxen und Erholen ein.
An der Costa da Caparica findest du viele lässige Surfhostels und Surfcamps, die dir den perfekten Mix aus Surf- und Städteurlaub bieten. Nach der Surf-Session kannst du gemeinsam mit den neuen Freunden aus dem Surfcamp durch die Gassen Lissabons ziehen und das portugiesische Lebensgefühl aufsaugen.
In einem Surfcamp im World Surfing Reserve Ericeira triffst du auf Surfer aus der ganzen Welt, skatest die Strandpromenade entlang und verbringst die Abende in entspannten Surfer-Bars. Wenige Gehminuten von Ericeira befindet sich der Praia do Sul – hier gibt es sanfte Wellen, die besonders für Anfänger geeignet sind.
Surflodge Portugal
Beachfront Surfcamp Caparica
Surf Villa Ericeira
Surfen in Portugal: Die Regionen
Portugal kann man grob in drei Surfregionen unterteilen: der Norden rund um Porto, mittig die Gegend rund um Ericeira und Lissabon sowie im Süden die Algarve.
Der Norden ist mit Städten wie Porto eher rau, auch das Wetter kann vor allem im Winter manchmal etwas ungemütlich und windig werden. Wenn die Surfspots dort aber funktionieren, dann hält der Norden von Portugal locker mit den übrigen Regionen mit.
In den Orten Peniche, Ericeira und auch rund um Lissabon finden Surfer eine Vielzahl von Spots, einige davon sind schlicht und einfach Weltklasse!
Die Algarve bietet auch im Winter viel Sonne und konstante Bedingungen für Anfänger, um Wellenreiten zu lernen.
Die sonnige Algarve
Das warme Klima und die vergleichsweise dünn besiedelte Küste ziehen nicht nur Sonnenanbeter und Naturliebhaber in den Süden Portugals. Auch zum Wellenreiten lernen eignet sich die Algarve hervorragend. Werden die Herbst- und Winterwellen an der offenen Westküste zu groß, fangen die unzähligen Surfspots im Süden an zu feuern.
Außerdem findest du zwischen Odeceixe und Lagos mehr als 50 verschiedene Surfspots für alle Könnens-Stufen, die sich von Sagres aus allesamt innerhalb von einer halben Fahrstunde ansteuern lassen. Während der Süden etwas touristischer ist und eher aus schönen Buchten besteht, findest du an der Westküste endlose Strände mit top Surfspots wie Amado, Arrifana oder auch Carrapateira.
Die Algarve lohnt sich besonders für all diejenigen, die vor allem wegen des Surfens und der Natur unterwegs sind. Viele reisen hier auch mit ihrem Camper durch die Gegend, um an abgelegene Orte zu gelangen
Surfen in Lissabon & Die Costa da Caparica
Du hast nur wenig Zeit, Sehnsucht nach Wellen und willst gleichzeitig portugiesisches City-Flair? Dann ist Lissabon dein Ziel! Die Stadt verbindet entspannten Surfer-Lifestyle perfekt mit urbanem Flair – ideal für alle, die das Wellenreiten in Portugal mit einem City-Trip kombinieren wollen. Für den perfekten Mix aus Stadt und Strand empfehlen wir dir unser Surfcamp Lissabon oder das gesellige Surfhostel Lissabon.
Lissabon wird oft als das „San Francisco Europas“ bezeichnet. Die imposante Hängebrücke Ponte 25 de Abril führt dich direkt zu den Spots und erinnert nicht ohne Grund an die Golden Gate Bridge. Der entspannte Vibe, die historischen Trams und die hügeligen Gassen mit ihren Miradouros (Aussichtspunkten) bieten die perfekte Kulisse für deine Zeit außerhalb des Wassers.
Nur etwa 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt liegt die Costa da Caparica, einer der beständigsten Surfer-Orte der Region. An dem über 30 Kilometer langen Sandstrand findest du für jedes Level die passende Welle – von belebten Abschnitten mit stylischen Beachbars bis hin zu naturbelassenen Dünen. Hier bieten wir dir mit dem Beachfront Surfcamp Caparica, der Eco Surflodge und dem Surfhouse Caparica gleich drei erstklassige Optionen für deinen Aufenthalt.
Das World Surfing Reserve Ericeira
Ericeira, nur ca. 30 Minuten westlich von Lissabon gelegen, ist der wohl hippste Surf-Hotspot Portugals und das einzige World Surfing Reserve in Europa. Auf einer Küstenlänge von nur 4 km findest du hier eine Dichte an Weltklasse-Wellen, die für Anfänger bis Profis gleichermaßen geeignet sind. Die charmante Altstadt mit ihren blau-weißen Kacheln und engen Gassen versprüht echtes Portugal-Feeling.
Der große Vorteil eines Surfcamps in Portugal: In Ericeira sind viele Top-Spots direkt vom Ortskern zu Fuß erreichbar. Das gilt besonders, wenn du in zentralen Unterkünften wie der Surf Villa Ericeira oder der Surflodge Ribeira wohnst.
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Spot-Tipps: Während Fortgeschrittene die schnellen Barrels von Coxos oder den kraftvollen Reefbreak São Lourenço suchen, finden Einsteiger am Praia do Sul oder Foz do Lizandro perfekte Bedingungen zum Üben.
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Experten-Wissen: Mehr Details zu den Wellen und der besten Saison findest du in unserem Ericeira Spot-Guide.
Du hast Lust auf einen Surfurlaub in Portugal? Mit über 1.000 km surfbarer Atlantikküste bietet das Land die größte Auswahl an Surfspots und Surfcamps in Europa. Ob du die legendären Buchten von Peniche erkunden, im World Surfing Reserve Ericeira wohnen oder die sonnige Algarve genießen willst – hier findet jeder Surfer sein Paradies. Die Nähe zu Metropolen wie Porto und Lissabon ermöglicht zudem die einzigartige Kombination aus erstklassigen Wellen und urbanem Lifestyle.
Surfen im wilden Norden Portugals
Der Norden Portugals zwischen Porto und Moledo ist ein echter Geheimtipp für Individualisten. Hier erwarten dich deutlich leerere Line-ups und eine raue, authentische Natur. Die Beachbreaks rund um Esposende oder Viana do Castelo bieten hervorragende Bedingungen für alle, die dem Massentourismus entfliehen wollen.
Ein Surftrip in den Norden lässt sich perfekt mit einem Besuch in Porto verbinden. Nach der Session locken die Ribeira mit erstklassigem Portwein und einer lebendigen Kulturszene. Wenn du deinen Urlaub in einem Surfcamp in Figueira da Foz verbringst, schlägst du die Brücke zwischen dem wilden Norden und der zentralen Küste – perfekt für alle, die das ursprüngliche Portugal beim Wellenreiten entdecken möchten.
Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Portugal
Portugal ist bekannt für seine atemberaubenden Strände und weltberühmten Surfspots. Damit du deinen Surfurlaub in Portugal in vollen Zügen genießen kannst, ist die richtige Reisezeit wichtig. Das Land an der Atlantikküste bietet ganzjährig eine große Vielfalt an Wellen und Bedingungen, die Surfer jeden Niveaus begeistern. Wir helfen dir, die beste Reisezeit für dich zu finden, damit das Surfen in Portugal zu einem wundervollen Erlebnis wird.
Das beste Klima zum Surfen
Portugal grenzt an den Atlantik, der das Klima prägt. Die Winter an den Küsten sind mild, die Sommer sonnig und trocken. Im Winter liegen die Temperaturen tagsüber bei etwa 15 Grad, nachts kann es auch einstellig werden. Die wärmsten Monate sind Juli und August; dann steigen die Werte auf 26–29 Grad. Drückende Hitze ist selten, denn der atlantische Wind kühlt ab. Im Sommer regnet es kaum. Gute Reisemonate sind daher März bis November. Im Frühling und Herbst kann es auch mal unter 20 Grad haben, dafür sind die Strände und Line-ups leerer.
Wassertemperaturen & Surf-Equipment
Von Juli bis Oktober kannst du an der Algarve im etwa 22 Grad warmen Wasser sogar mit Boardshorts oder Surf-Bikini surfen. Im deutlich kühleren und oft wechselhaften Norden klettern die Wassertemperaturen selbst im Sommer selten über 18 Grad. Ein guter 4/3-mm Neoprenanzug gehört daher oft bis in den späten April zur Standardausrüstung. Falls du keinen eigenen Wetsuit besitzt, kannst du dir im Surfcamp einen ausleihen.
Wellen & die beste Reisezeit
Kleine Sommerwellen für Einsteiger und herbstliche Barrels für Pros: Die unzähligen Beach- und Reefbreaks zwischen Moledo und Sagres gelten als die wellensicherste Surfregion des Kontinents. Grundsätzlich gilt: Für Surfanfänger lohnt sich vor allem der Sommer von Mai bis September. Fortgeschrittene und Pros kommen besonders zwischen Oktober und April auf ihre Kosten – die Swells werden größer und kräftiger. Mit etwas Glück kannst du in Nazaré Big-Wave-Surfer auf einer der größten Wellen der Welt beobachten!
So kommst du ins Surfcamp nach Portugal
Sobald du dich also für eine Region und ein Surfcamp in Portugal entschieden hast, solltest du auch den richtigen Zielflughafen wählen. Die Algarve im Süden wird hauptsächlich durch den Flughafen in Faro abgedeckt. Die portugiesische Mitte erreichst du am besten über den Airport in Lissabon und den Norden über den Flughafen in Porto – und dein Surftrip kann losgehen!
Wenn du Zeit und Lust auf einen abenteuerlichen Roadtrip hast, bietet sich auch die Anreise per Auto oder Campervan an. Die Strecke ist gut ausgebaut und es liegen je nach Strecke viele interessante Städte auf dem Weg. Auch landschaftlich hat die Strecke einiges zu bieten. Südfrankreich, die Pyrenäen, Küsten und die wüstenähnlichen Ebenen in Zentralspanien. Die Länge der Strecke von der deutsch/französischen Grenze bis nach Lissabon beträgt ca. 2.200 km. Bei durchschnittlichem Tempo also etwa 23 – 25 Stunden reine Fahrzeit. Wenn du es nur auf’s Fahren anlegst, bist du also mindestens 2 Tage unterwegs.
Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers
Auch wenn das Surfen für viele eine absolute Leidenschaft ist, kann es Tage geben, an denen die Wellen einfach nicht mitspielen. Anstatt jedoch den Kopf in den Sand zu stecken, gibt es zahlreiche spannende Möglichkeiten, die Zeit abseits des Wassers zu verbringen. Von eigenen Programmen in deinem Surfcamp über kulinarische und kulturelle Erlebnisse bis hin zu den besten Partylocations – hier findet jeder etwas für sich!
Surfcamp-Programm
Stand Up Paddling, Yoga, Ausflüge in die benachbarten Surfer-Orte und Städte, gemeinsame Party-Abende in den Bars nebenan – neben Surfen kannst du in den Surfcamps viele andere Aktivitäten in deinem Surfurlaub unternehmen. Abseits der Wanderwege kannst du die Natur zum Beispiel auch auf Pferden erkunden. Egal ob gemütlich im Schritt durch Wiesen und Wälder oder im Trab und Galopp über den Sand: besonders schön ist einAusritt im Naturschutzpark der Algarve.
Kommst du in einem Surfcamp in Ericeira unter, ist es nicht weit bis zum nächsten Einkaufs- und Chill-Paradies: dem Quicksilver Boardriders Flag Ship Store. Neben einer großen Auswahl an Surf- und Skateklamotten gibt es eine kleine Bar und eine große Sonnenterrasse mit Blick aufs Meer. Dazu gehört außerdem ein öffentlich zugänglicher Skatepark mit Bowl und vielen verschiedenen Street-Elementen. Wenn du dein Brett nicht dabei hast oder zum ersten Mal skaten möchtest, kannst du dir das Equipment einfach direkt im Shop ausleihen. Oder du chillst mit einem Drink auf der Terrasse und schaust den Skatern zu. Am Wochenende finden hier regelmäßig Live-Konzerte statt.
Natur & Kultur – Algarve und mehr
In den Bergen von Sintra verbergen sich traumhafte Märchenschlösser, die nur darauf warten, von dir erkundet zu werden.
Versteckte Gassen, Gärten mit riesigen Bäumen und bunten Blumen, Wasserläufe und Türmchen wie aus einem Disney-Film.
Das kleine Bergdorf Sintra erreichst du von Ericeira aus mit dem Auto in etwa 30 Minuten und es eignet sich perfekt für einen Tagesausflug.
Der Palácio Nacional de Pena zum Beispiel ist eine Schlossanlage mit romantischer, bunter Architektur und traumhaftem Schlossgarten.
Wenn du damit angeben möchtest, am westlichsten Punkt des europäischen Festlandes gewesen zu sein, solltest du unbedingt
die felsigen Klippen des Cabo da Roca in der Nähe von Sintra besuchen. Die Küste ist hier sehr felsig, gelegentlich unterbrochen
von kleinen Sandstränden. Die Klippen von Cabo da Roca sind über 100 Meter hoch und bieten einen großartigen Aussichtspunkt
und ein perfektes Fotomotiv.
An der Algarve Portugals kannst du mystische Höhlen entdecken, wie zum Beispiel die Höhle von Benagil.
Das Besondere an ihr ist, dass du das Innere der Höhle nur über den Wasserweg erreichst. Vom Strand aus paddelst du innerhalb
von fünf Minuten mit dem Stand-Up-Paddle-Board zur Höhle oder buchst eine Boots- oder Kajak-Tour.
Must-Taste: Die portugiesische Küche
Die portugiesische Küche ist einfach, deftig und geht eher in Richtung Hausmannskost.
An der Küste kommt natürlich Fisch auf den Teller, aber auch Suppen, Eintöpfe, süße Nachspeisen
und viel Wein sind angesagt. Diese typisch portugiesischen Gerichte solltest du dir nach der Surf-Session
auf jeden Fall gönnen:
Francesinha
Eine echte portugiesische Spezialität und ein ziemlich einfallsreiches Sandwich! Es besteht aus Brot,
Schinken, frischer Wurst, Steak oder Braten und überbackenem Käse. Das war noch nicht alles –
obendrauf kommt meist eine kräftige Biersauce, dazu werden Pommes serviert.
Pastéis de Belém
Die wahrscheinlich leckerste Süßspeise der Welt – hier führt kein Weg dran vorbei!
Die Pastéis de Belém, auch Pastéis de Nata genannt, sind kleine Blätterteigtörtchen
mit cremiger Puddingfüllung. Im ganzen Land, besonders rund um Lissabon, findest du spezialisierte Cafés
und Bäckereien, in denen du diese berühmten Törtchen genießen kannst.
Sardinhas Assadas
Die portugiesische Atlantikküste ist bekannt für frischen Fisch und Meeresfrüchte.
Besonders beliebt sind Sardinhas Assadas – über Holzkohle gegrillte Sardinen,
ein typisches Lissaboner Gericht. Du bekommst sie in Restaurants, aber auch an Straßenständen.
Ob auf Maisbrot, mit Salat oder gekochtem Gemüse: Mit ordentlich Olivenöl schmecken sie am besten!
Bacalhau
Das Nationalgericht Portugals ist Bacalhau – Stockfisch, meist aus gesalzenem und getrocknetem Kabeljau.
Es gibt unzählige Zubereitungsarten: gebraten, frittiert, in Suppen, Eintöpfen oder mit Reis.
Besonders bekannt ist Bacalhau à Brás – eine Mischung aus Stockfisch, Kartoffelstiften,
Zwiebeln und Eiern. Dieses Gericht findest du in fast jedem portugiesischen Restaurant.
Portugiesisch: Die wichtigsten Wörter
Mit Englisch kommst du in den größeren Städten und Surfer-Orten super zurecht. Besonders die älteren Portugiesen können allerdings in den kleineren Orten des Landes kaum bis kein Englisch. Auch wenn du bisher kein Wort Portugiesisch sprichst – mit diesen Wörtern machst du immerhin einen Anfang:
- Hallo – Olá!
- Guten Tag – Boa tarde!
- Tschüss – Tchau!
- Auf Wiedersehen – Adeus!
- Ja – sim
- Nein – não
- Bitte – Por favor
- Danke – Obrigado! / Obrigada!
- Bitte (Antwort auf Danke) – De nada
- Prost! – Saúde!
- Entschuldigung – Desculpe
Vorbereitung auf deinen Surfcamp-Urlaub in Portugal
Ein Surfcamp in Portugal ist eine großartige Möglichkeit, um sowohl das Surfen als auch das Land zu genießen.
Wenn du dich auf das Surfcamp vorbereiten möchtest, solltest du ein paar Dinge beachten, damit du das Beste
aus deinem Surftrip herausholst.
Gepäck & Packliste
Dein Surfcamp-Urlaub in Portugal steht an – du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen,
hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnickschnack kann zu Hause bleiben?
Mit dieser Packliste kannst du sicher sein, dass du nichts vergisst und einen wundervollen Sommer-Surfurlaub genießen kannst!
Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten,
inklusive deiner Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputtgehen oder gestohlen werden.
Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente im Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud
oder auf einem USB-Stick ab, damit du jederzeit darauf zugreifen kannst.
Vorbereitung & Gesundheit
- Sportliche und mentale Vorbereitung
- Notwendige Impfungen
- Landesspezifische Bestimmungen zum Mitführen benötigter Medikamente
- Gesundheitliche Hinweise zu Hygiene, Leitungswasser und Klima beachten
Nichts, was du wirklich einpacken kannst – aber immer bei dir haben solltest, sind
Good Vibes! Wir freuen uns auf dich!











