Jeder fängt mal an – und wer schon mal versehentlich in einem Shorebreak-Desaster gelandet ist oder von einem Local böse Blicke kassiert hat, weiß: Der richtige Surfspot macht den Unterschied. Gerade für Anfänger sind ruhige Bedingungen, Platz im Line-up und sanfte Wellen Gold wert. Deshalb findest du in der Nähe unserer Surfcamps einige der besten Surfspots für Einsteigerinnen – mit viel Platz zum Üben, weichem Sand unter den Füßen und Wellen, die dir verzeihen, wenn du mal daneben paddelst. Let’s go – dein Surftrip wartet!
🌊 Was ist ein Surfspot – und was macht ihn anfängerfreundlich?
Ein Surfspot ist ein bestimmter Ort an der Küste, an dem Wellen auf eine Weise brechen, die das Surfen möglich – und im besten Fall magisch – macht. Aber: Nicht jeder Surfspot ist gleich. Die Unterschiede liegen in der Untergrundstruktur (Sand, Riff oder Fels), in der Wellenform, der Strömung, Windrichtung und vielen weiteren Faktoren.
Für Anfänger ist das Wichtigste: Sicherheit, Vorhersehbarkeit und ein entspannter Einstieg ins Wasser. Du willst Wellen, die sich gleichmäßig aufbauen, nicht zu schnell brechen, dir genug Zeit für den Take-off lassen – und im besten Fall über einem sandigen Untergrund laufen, damit du bei einem Sturz weich landest.
Das macht einen Anfänger-Surfspot aus:
✅ Sandiger Untergrund (Beachbreak)
✅ Kleine bis mittelhohe, lang laufende Wellen
✅ Kaum oder gut einschätzbare Strömungen
✅ Überschaubare Line-ups ohne aggressive Locals
✅ Zugang zu Surflehrern oder Surfkursen vor Ort
✅ Rettungsschwimmer & Infrastruktur in der Nähe
Die gute Nachricht: Diese Art von Spots gibt’s rund um die Welt – und wir haben unsere Surfcamps ganz bewusst dort aufgebaut, wo diese Bedingungen besonders häufig vorkommen.
📍 Die besten Surfspots für Anfänger – direkt bei unseren Camps
Damit dein Einstieg ins Surfen nicht nur sicher, sondern auch richtig spaßig wird, haben wir dir hier eine Auswahl an Top-Surfspots zusammengestellt, die alle in unmittelbarer Nähe zu unseren Surfcamps liegen. Diese Orte sind mehr als nur gute Wellen – sie sind Zuhause für surfbegeisterte Menschen, bieten perfekte Lernbedingungen und machen es dir leicht, Schritt für Schritt besser zu werden.
Ob du lieber in Frankreichs Pinienwäldern, an der sonnigen Algarve, unter marokkanischer Sonne, in Sri Lankas Tropenparadies oder auf den kanarischen Inseln surfen willst – hier findest du den Spot, der zu dir passt:
🌊 Moliets Plage – Frankreich
Der beliebte Beachbreak an der französischen Atlantikküste ist ein absoluter Klassiker unter den Anfänger-Spots. In Moliets erwarten dich breite Sandstrände, sanft brechende Wellen und jede Menge Platz im Line-up. Gerade in den Sommermonaten sorgen konstante Swells und milde Bedingungen für perfekte Lernverhältnisse – egal, ob im Weißwasser oder auf der grünen Welle.
👉 Weiter Sandstrand mit konstantem Beachbreak
👉 Sanfte Wellen – ideal für Anfänger & erste Turns
👉 Riesiger Übungsbereich mit viel Platz im Wasser
👉 Nur wenige Minuten vom Surfcamp Moliets entfernt
💡 Tipp: Der Spot funktioniert am besten bei Mid-Tide. Frühmorgens ist der Wind oft offshore – perfekt für deine erste Session des Tages. Und nach dem Surfen? Ab zum Café am Strand oder eine Runde Beachvolleyball mit der Campcrew!
🌊 Costa da Caparica – Portugal
Nur einen Steinwurf von Lissabon entfernt liegt dieser kilometerlange Sandstrand, der bei Einsteiger*innen sehr beliebt ist. Die Costa da Caparica bietet dir verlässliche Wellen, einen sicheren Einstieg ins Wasser und viele verschiedene Peaks – perfekt, um deinen Lieblingsspot zu finden. Durch die Nähe zur Stadt ist hier immer was los – ideal für alle, die Surfen & Citylife verbinden wollen!
👉 Konstanter Beachbreak mit gleichmäßigen Wellen
👉 Perfekt für Anfänger dank flachem Einstieg & weichem Sand
👉 Viele verschiedene Peaks – ideal zum Ausprobieren
👉 Direkt beim Surfcamp Caparica mit Surfkursen & Material inklusive
💡 Tipp: Früh aufstehen lohnt sich – morgens sind die Wellen meist am saubersten. Und wenn du nach dem Surfen noch Energie hast: Lissabon ist nur 20 Minuten entfernt und bietet Food, Kultur & Nightlife satt!
🌊 Playa de Oyambre – Spanien
Willst du surfen lernen mitten im Naturpark, mit grünen Hügeln im Rücken und sanften Wellen vor dir? Dann ist der Playa de Oyambre genau dein Spot. Der breite Sandstrand bietet sehr gleichmäßige Beachbreaks, die besonders bei Mid-Tide bis High-Tide super anfängerfreundlich sind. Und das Beste: Er ist nie überfüllt und liegt nur wenige Minuten vom Camp entfernt – ideal für deine erste grüne Welle!
👉 Sanfte Wellen & sandiger Untergrund – top für Anfänger
👉 Wenig Crowd & entspanntes Line-up
👉 Fantastische Naturkulisse & chillige Atmosphäre
👉 Kurzer Weg vom Surfcamp Spanien
💡 Tipp: Wenn dir der Trubel an anderen Spots zu viel wird, findest du am Playa de Oyambre die perfekte Mischung aus Ruhe, Natur und Lernspaß im Wasser. Und nach der Session? Ab in die Hängematte oder zur Tapas-Bar – so geht Surfurlaub in Nordspanien!
🌊 K11 – Marokko
Der Surfspot K11 liegt etwa 11 Kilometer nördlich von Agadir (daher der Name) und ist Teil der legendären marokkanischen Surfküste. Was ihn besonders macht? Ein langer, sanfter Right-Hand Pointbreak, der über sandigem Untergrund läuft – perfekt, um Turns zu üben, das Line-up kennenzulernen und ganz entspannt ins Surfen reinzukommen.
👉 Sanfter Pointbreak mit lang laufenden Wellen
👉 Super geeignet für Anfänger & Intermediates
👉 Weniger überlaufen als bekannte Nachbarn wie Anchor Point
👉 Nähe zum Surfcamp Marokko – inkl. täglicher Surf-Coachings
💡 Tipp: K11 funktioniert besonders gut bei Mid-Tide und kleinem bis mittlerem Swell. Die Wellen laufen dort gleichmäßig und bieten genug Zeit für den Take-off – ideal für erste Turns auf der „grünen Welle“. Und nach der Session? Minztee & Sonnenuntergang mit Blick aufs Meer… klingt gut, oder?
🌊 Kathaluwa Beach – Sri Lanka
Der Beachbreak in Kathaluwa punktet mit konstanten, weichen Wellen, einem sandigen Untergrund (kein Riff!) und super leichten Bedingungen – perfekt für alle, die ihre ersten Take-offs meistern wollen. Der Spot funktioniert bei kleinem bis mittlerem Swell und ist besonders vormittags oft glasig und ruhig.
👉 Beachbreak mit idealem Wellengang für Anfänger
👉 Sandiger Boden & keine gefährlichen Strömungen
👉 Direkt beim Surfcamp Sri Lanka
👉 Warme Wassertemperaturen – Surfen in Boardshorts!
💡 Tipp: In Kathaluwa kannst du das ganze Jahr über surfen, aber die beste Zeit für Anfänger ist von November bis April. Dann ist der Swell klein, die Wellen sauber – und die tropische Sonne macht jede Session zum Traum.




